BRANDSCHUTZ – FACH­IN­FOR­MA­TIO­NEN FÜR PROFIS

Fachwissen, Aktuelles und Arbeitshilfen zum vorbeugenden Brandschutz

Vorbeugender Brandschutz kann Leben retten und Unternehmen vor teuren Schäden schützen. Damit Sie als Brandschutzexperte Ihre Aufgaben gewissenhaft erfüllen können, müssen Sie immer auf dem Laufenden sein. Dabei unterstützen wir Sie mit unseren Brandschutz Fachinformationen: Hier veröffentlichen wir regelmäßig aktuelle und praxisrelevante Beiträge, dazu Checklisten und bewährte Arbeitshilfen für Ihren Arbeitsalltag, die Sie kostenlos downloaden können.

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Für Menschen mit körperlichen oder sensorischen Einschränkungen, Senioren und auch Kinder ist Barrierefreiheit ein wichtiger Baustein für ein selbstbestimmtes Leben. Wie muss der Brandschutz angepasst werden, damit diese weiterhin gewährleistet ist?

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Der Ausschuss für Arbeitsstätten (ASTA) entwickelt, betreut und überarbeitet in Ergänzung zur Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR). Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat nun eine Neufassung bekanntgemacht.

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In diesem Artikel beantworten wir Ihnen verschiedene Fragen im Zusammenhang mit der urbanen Nachverdichtung, z. B. wie die Sicherheit im Brandfall gewährleistet werden kann und welche Maßnahmen getroffen werden sollten.

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Meistens werden in Sonder- oder Industriebauten ab einer bestimmten Größe Evakuierungsübungen gefordert. Auch ist es möglich, dass je nach Art des Gebäudes (z. B. Hochhaus) Evakuierungsübungen durchgeführt werden müssen.

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Zur Sicherstellung wirksamer Löschmaßnahmen durch die Feuerwehr, und damit zwangsläufig der Flucht- und Rettungswege, ist eine funktionierende Rauchableitung im Treppenraum unerlässlich.

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Unter reaktiven Brandschutzbeschichtungen werden Beschichtungen verstanden, die bei Temperatureinwirkung reagieren und dann eine schaumartige Schutzschicht bilden. Je nach Schichtdicke und Untergrund können so unterschiedliche Feuerwiderstandsdauern realisiert werden.

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Die Auslegung der Flucht- und Rettungswege wird heutzutage extrem missverständlich interpretiert. Die für die Gebäudesicherheit zuständigen Personen interpretieren die Anforderungen an die Flucht- und Rettungswege mitunter sehr unterschiedlich.

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Der gestaltete Lebensraum übt erheblichen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Entwicklungs-möglichkeiten des Menschen aus. Moderne Lernumgebungen machen daher differenzierte Angebote.

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Flucht- und Rettungspläne sind Bestandteil der betrieblichen Gefahrenabwehr und dienen in Form einer grafischen Grundrissdarstellung allen im Gebäude anwesenden Personen als Orientierungshilfe über vorhandene Flucht- und Rettungswege (z.B. im Brandfall).

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Im Jahr 2030 wird ein Drittel der Bevölkerung über 65 Jahren alt sein. Schon heute lebt jeder Zehnte mit einer anerkannten Schwerbehinderung, die Tendenz ist steigend. So vielfältig körperliche oder geistige Einschränkungen auch sein mögen, so groß sind aber auch die Möglichkeiten, diesen mit durchdachter Architektur zu begegnen.